Hier informieren wir Sie über die Aktivitäten der Botschaft

Die deutsche Botschafterin besucht Ibadan

bei der Konferenz zum Thema "German Studies as a foundation for a career in the private Sector and the academics" Bild vergrößern Die Botschfterin mit zwei Teilnehmern an der Konferenz (© Deutsche Botschaft Abuja) Die deutsche Botschafterin Janetzke-Wenzel in Nigeria reiste 3. bis 5. Oktober nach Ibadan. Begleitet wurde sie vom Presse- und Kulturreferenten der Botschaft, Dr. Burkard Weth.

Ziel der Reise war die Teilnahme an der Konferenz zum Thema "German Studies as a foundation for a career in the private Sector and the academics" im Gedenken an den früheren Deutsch-Lektor Mr. Felix Amanor-Boadu. Im Rahmen der zweitägigen Konferenz wurde dieses Lehrers, der für 30 Jahre an der Universität in Ibadan unterrichtete, ehrend gedacht.

Zudem wollte die Veranstaltung zahlreichen Deutschgraduierten eine Chance geben, zu illustrieren, welchen Karrierenutzen Deutschkenntnisse haben können.

Zugleich stand ein Zusammentreffen mit den Alumni des DAAD und der Alexander-von-Humboldt-Stiftung auf der Tagesordnung.

Deutsche Filmwoche Abuja

Am Montag, denn 22. Oktober 2012, beginnt die Deutsche Filmwoche 2012 in Abuja! Jeden Tag wird um 19 Uhr ein deutscher Film gezeigt - von "Almanya" über "Wer früher stirbt ist länger tot", "Renn wenn...

The Ambassador with responsible project managers

Wasser für Hope Eden

Es ist ein heißer Tag in Nigeria und die Sonne brennt von einem wolkenlosen Himmel. Die Kinder der Hope Eden Community müssen nun wieder in den Unterricht, nachdem sie ihre Besucher mit einem Lied und Tanz begrüßt haben. Die Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Nigeria besucht die Schule - und das neue Bohrloch, welches von der Botschaft gestiftet wurde

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Deutsch-Nigerianischer Mediendialog

Im Zusammenwirken mit der Deutschen Welle wurde der deutsch-nigerianische Mediendialog in Abuja durchgeführt.

Ziel des Mediendialogs war es, vorhandene Fehlurteile, Klischees und Vorurteile in der Berichterstattung beider Länder übereinander zu thematisieren, zu hinterfragen und Auswege aus diesem Zustand zu diskutieren.

Bei dem Arbeitsgruppengespräch zu den Bildern übereinander wurden sowohl die nationalen Stereotypen, als auch die Stärken und Schwächen von Nigerianern und Deutschen angesprochen.

Klaus Pähler (Konrad-Adenauer-Stiftung) gab in seinem Vortrag über Chancen und Herausforderungen nach den Wahlen in Nigeria ein umfassendes und realistisches Bild von den Potenzialen, Möglichkeiten, aber auch Gefährdungen, denen Nigeria ausgesetzt ist.

In einem Vortrag über deutsche Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik referierte der Leiter des Goethe-Instituts, Marc-André Schmachtel, über die kulturellen Aktivitäten des Instituts.

In einem Panel-Gespräch zwischen dem Direktor der GIZ, Brüning, dem Leiter der German Business Association in Nigeria Rönne und den beiden nigerianischen Unternehmern Esan und Aloki wurden die deutsch-nigerianischen Handelsbeziehungen thematisiert. Zu beobachten sei eine starke Präsenz der deutschen Wirtschaft in Nigeria. Zugleich wurde verdeutlicht, dass die deutschen Partner Fairplay erwarten. Hervorgehoben wurde, dass Privatisierung in Nigeria notwendig sei, auf der anderen Seite die staatlichen Institutionen gestärkt werden müssten. Ein wichtiger Aspekt sei die Rechtssicherheit in Nigeria.

Am Folgetag wurden in einem Field Trip eine Mikro-Finanz Bank in Nasarawa Town , das Shea Butter Projekt in Minna und das Business Information and Training Centre in Lafiya besucht. Der Field Trip diente der Erprobung und Anwendung geeigneter  Recherchetechniken. 

Shuàibu Usman Leman referierte zur Situation des Journalismus in Nigeria. Die Medien spielten eine zentrale Rolle bei der Verteilung der Macht in Nigeria. Er wies auf den Ethik Code hin.

Insgesamt war das Feedback der Teilnehmer zu der Veranstaltung sehr positiv.

Die Veranstaltung hat nachhaltig zu einer Vertiefung des Verständnisses zwischen Deutschen und Nigerianern beigetragen.

EZ-Reise mit nigerianischen Journalisten erfolgreich abgeschlossen

Die Deutsche Botschaft Abuja hat fünf Journalisten aus Nigeria zu einer Reise zu ausgewählten Projekten der Entwicklungszusammenarbeit in Lafiya, Jos und Minna/Bida eingeladen. Betreut wurde die Reise von Dr. Burkard Weth, Presse- und Kulturattachée, und Frau Sophia Armanski, Wirtschaftsattachée der Botschaft. Ziel der Reise war es, den den Journalisten einen Einblick in ausgewählte Projekte zu geben und so die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Nigeria einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.J

Im Lafiya hat die Gruppe das Business Information and Training Centre besucht. Die Einrichtung bietet Computertraining an und versteht sich als Plattform für Business-Beziehungen und Informationsaustausch.

Auchdie Nasarawa Broadcasting Services (NBS), die nächste Station der Reise, bietet als Teil eines von der GIZ unterstützten Hausa-Programms Informationen zu Business-Themen an, um die Zuhörer in ihrer eigenen unternehmerischen Tätigkeit zu unterstützen..

Am folgenden Tag hat die Gruppe das GIZ-Büro in Jos besucht. Ein Schwerpunkt der EZ-Arbeit dort ist das "Project on strenghtening women and girls rights in Northern Nigeria".

Es wurde ein umfassender Überblick über die gesamte Palette der GIZ-Projektarbeit in diesem Bereich geboten- Sie umfasst Gesundheitsvorsorge, Rechtsberatung, die Ausbildung von Mädchen und die Vermittlung von "Good Governance". Im Anschluss daran besuchte die Gruppe in Jos eine Mediationsstelle ('advocacy') zur friedlichen Streitbeilegung bei sozialen Konflikten. Das Projekt wird durch Trainingsmaßnahmen von der GIZ unterstützt.

Auch politisch wurde den Journalisten etwas geboten. Bei einem Abend mit den politischen Stiftungen stellten die Konrad-Adenauer Stiftung und die Friedrich-Ebert Stiftung ihre Aktivitäten in Nigeria und der Region vor. Es entstand ein lebhafter Austausch zu Demokratie und wirtschaftlichen Herausforderungen in Nigeria.

Zum Abschluss besuchte die Gruppe die Asanyin Shea Producers Group bei Bida in Niger State und konnte vor Ort den Prozess der Sheabutter-Herstellung verfolgen. Die GIZ unterstützt die Kooperative mit Beratung, z.B. zur Vermarktung des Produkts, aber auch mit technischer Ausrüstung. Etwas theoretischer ging es zu beim letzten Termin der Reise an der Federal University Technology in Minna. Dort unterrichten mit Unterstützung der GIZ ausgebildete Trainer unternehmerisches Handeln – von der Organisation der eigenen Finanzen bis hin zur Entwicklung eines Businessplans. Das Training ist inzwischen in das Universitätscurriculum integriert.

Insgesamt hat die Reise den beteiligten Journalisten einen umfassenden Einblick in ausgewählte Projekte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit Nigeria vermittelt.

Übergabefeier

Schule in Kurikyo eröffnet und übergeben

Ein wenig verspätet, aber dennoch erfolgreich, fanden am 28. Februar 2011 die Feierlichkeiten anlässlich der Eröffnung zweier Klassen-und eines Lehrerzimmers in der Kurikyo Primary School statt. In Anwesenheit zahlreicher Vertreter der Kommunität von Kurikyo übergab der Vertreter der Deutschen Botschaft, Dr. Burkard Weth zwei neu erbaute Schulräume in Kurikyo.

Botschafter Schmillen- Mr Epele

PRESSEGESPRÄCH MIT DER ALBINO FOUNDATION IN DER DEUTSCHEN BOTSCHAFT

Am 22. März 2011 fand in der deutschen Botschaft in Abuja unter Anwesenheit des deutschen Botschafters Joachim Schmillen ein Pressegespräch mit der Albino Foundation statt.

Die Veranstaltung war gut besucht und wurde auch von medialer Seite rege wahrgenommen.

Der Vorsitzende Jake Epelle stellte im Rahmen einer Präsentation die Foundation und ihre Anliegen vor. Grundsätzliches Ziel der Foundation sei es, Vorurteile über die Albinos zu überwinden und das Problembewußtsein in der Öffentlichkeit zu schärfen.

Epelle hob insbesondere auch die Verdienste des deutschen Botschafters und seiner Gemahlin Frau Cecilia Toledo de Schmillen für die Albino Foundation hervor.

Insbesondere habe die Bundesregierung mit Unicef einen wichtigen Beitrag für die Foundation geleistet.

Grundsätzlich sei auf die sozialen Herausforderungen für die Albinos zu verweisen.

Im Fokus stünden das die Medienpräsenz, das Thema Gesundheit sowie die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Albinismus. Das größte Problem sei der Hautkrebs. Der nigerianische Gesundheitsminister arbeite mit der Foundation zur Lösung dieses Problems zusammen.

Er erwähnte ferner die notwendige Ausbildung von Albinos, bei der die deutsche Botschaft unterstützend mitgewirkt habe.

Hervorzuheben seien in diesem Zusammenhang auch die Verdienste der Frau des früheren Bundespräsidenten Köhler.

Geplant sei demnächst eine Kampagne zur genauen Erhebung der Zahl der Albinos.

Man kooperiere hierbei mit der United Nations Population Agency. Gefragt seien aber auch der Rat und die Unterstützung Deutschlands.

Aktivitäten der Botschaft

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